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Dath Vadder

Und wenn wir endlich alt sind, ziehen wir uns in unsere Blockhütte in Schweden zurück, trinken Barolo und pflegen unsere Dietmar-Dath-Einstieg-Sammlung. Alleine heute wieder zwei neue eingeklebt - erstens:

Vom Hindukusch bis nach Washington, vom narkoimperialistischen Krieg gegen Drogen bis zum globalkulturstrategischen Feldzug gegen durchgeknallte Märtyrerbrigaden, von den Plakaten der Antikriegsbewegung bis in die bischöflichen Gewandfalten weiser Ethikratskandidaten drängelt sich das Jenseits in unsere irdischen Belange, wie es sich das seit den Tagen von d'Holbach und Helvétius, Jefferson und Paine im Westen nicht mehr hat trauen dürfen.

Zweitens:

Die Erzählhandlung eines seiner bizarrsten, kühnsten, im besten Sinne des Wortes romantischsten Texte, des Romans „Sturz in die Ewigkeit”, spielt buchstäblich überall und jederzeit: Der vierte Band der Reihe „Perry Rhodan Planetenromane”, in welcher die Autoren der Heftromanserie ihre durch die Grenzen des billigen Muttermediums eingezwängten Schwingen ausbreiten und den Kosmos als ewiges Wundermeer wie endlose Schmerzensnacht erforschen durften, führt die durch einen Unfall von ihrem Körper getrennte Seele des „Teletemporariers” Ernst Ellert in Zukunft und Vergangenheit zahlloser Welten, läßt ihn erfahren, wie es sich von innen anfühlt, ein nichtmenschliches Intelligenzwesen zu sein, und beschert ihm das unmittelbare Erlebnis der Geburt unseres Universums.

18.01.2005, 20:56

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